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Siemens S7-400 Sonderangebot aus Deutschland


Preis 15,000.00 EUR / Teil

Mindestabnahme
135 Teile
Menge
135 Teile
Land
Deutschland
Warengruppe
B-Ware
Hersteller
Siemens
Aufrufe
414
Letzte Aktualisierung
Vor 1 Monat
Produkt-Details:
Artikel-Nr.
s7-400

Es handelt sich hier um 135 Einheiten mit 35 Monitoren von dem Simatic S7-400 von Siemens.

Die Ware kann gerne besichtigt in Hamburg.

Oder rufen Sie mich an, sofern Sie weitere Information benötigen.




Beschreibung:

Übersicht


CPUs-Zentralbaugruppen für anspruchsvolle Anwendung
Zum Aufbau der Steuerung steht ein abgestuftes CPU-Spektrum von der Einsteiger-CPU bis hin zur Hochleistungs-CPU zur Verfügung. Alle CPUs beherrschen große Mengengerüste und zur Leistungs-steigerung können mehrere CPUs im Multicomputing zusammenarbeiten.
Die CPUs ermöglichen durch ihre effiziente Bearbeitungsgeschwindigkeit und deterministischen Reaktionszeiten kurze Maschinentaktzeiten.
Die verschiedenen CPUs unterscheiden sich z.B. in Arbeitsspeicher, Adressumfang, Anzahl der Verbindungen und Bearbeitungszeit.
Neben den Standard-CPUs stehen auch fehlersichere und hochverfügbare CPUs zur Verfügung.
Neu Version 7
Mit der neuen Version 7 wird die kontinuierliche Weiterentwicklung der Serie fortgesetzt. Innoviert wurden unter anderem Speicher, Performance und Mengengerüst.
Ebenfalls stand ein erneuter Ausbau der Profinet-Kommunikationsleistung im Fokus.
Die komplementären Systeme sind nach wie vor die High-End Controller für alle Industrien.

Anwendungsbereich
Die SIMATIC S7-400 kann in Fertigungs- und Prozessindustrie eingesetzt werden
Die S7-400 eignet sich besonders für datenintensive Aufgaben in der Prozessindustrie;
hohe Bearbeitungsgeschwindigkeiten und deterministische Reaktionszeiten sorgen für kurze Maschinentaktzeiten bei schnellen Maschinen in der Fertigungsindustrie
Bevorzugt wird die S7-400 eingesetzt, um Gesamtanlagen zu koordinieren und um unterlagerte Systeme anzusteuern. Dafür sorgen die hohe Kommunikationsleistung und integrierte Schnittstellen
Viele der S7-400-Komponenten stehen auch als SIPLUS-Version für extreme Umgebungs-
bedingungen zur Verfügung

Nutzen
Die Leistung der S7-400 ist dank eines abgestuften CPU-Spektrums skalierbar;
die Kapazität für E/A-Peripherie ist nahezu unbegrenzt.
Die Leistungsreserven der CPUs ermöglichen es, ohne weitere Hardware-Investitionen neue Funktionen zu integrieren, z.B. Bearbeitung von Qualitätsdaten, komfortable Diagnose, Integration
in übergeordnete MES-Lösungen oder schnelle Kommunikation über Bussysteme.
Die S7-400 lässt sich modular aufbauen; sowohl für den zentralen Ausbau als auch für dezentrale Strukturen steht ein vielfältiges Baugruppenspektrum zur Verfügung.
Eine sehr kostengünstige Ersatzteilhaltung wird gewährleistet.
Im laufenden Betrieb kann die Konfiguration der dezentralen Peripherie der S7-400 geändert werden (Configuration in Run). Außerdem lassen sich Signalbaugruppen unter Spannung ziehen und stecken (Hotswapping). Dadurch sind Anlagenerweiterungen oder Baugruppentausch im Fehlerfall sehr einfach möglich.
Die Ablage der kompletten Projektdaten inkl. Symbolik und Kommentare auf der CPU erleichtert und vereinfacht Service und Wartungseinsätze
Sicherheitstechnik und Standardautomation lassen sich in eine S7-400 Steuerung integrieren;
die Anlagenverfügbarkeit kann durch den redundanten Aufbau der S7-400 erhöht werden.
Der Einsatz unter aggressiver Atmosphäre oder Betauung z.B. im erweiterten Temperaturbereich
(-25...+60°C) ist dank der SIPLUS-Versionen kein Problem.
Für die effiziente Anbindung der zentralen Peripheriebaugruppen sorgt der schnelle Rückwandbus der S7-400.

Aufbau und Funktion
Der leistungsfähige Rückwandbus der S7-400 und die direkt auf der CPU zusätzlich steckbaren DP-Kommunikationsschnittstellen erlauben den performanten Betrieb vieler Kommunikationslinien. Dadurch ist z.B. eine Aufteilung in einen Kommunikationsstrang für B&B- und Programmieraufgaben, einen für hochperformante und äquidistant arbeitende Motion Control-Komponenten sowie einen „normalen“ I/O-Feldbus möglich. Auch zusätzlich erforderliche Anbindungen über SIMATIC IT an MES-/ERP-Systeme oder das Internet sind realisierbar.
Je nach Aufgabenstelllung kann die S7-400 zentral oder dezentral erweitert werden.
Zentral stehen dafür Erweiterungsgeräte und Anschaltungsbaugruppen zur Verfügung.
Eine dezentrale Erweiterung ist über die auf den CPUs integrierten PROFIBUS- oder PROFINET-Schnittstellen möglich. Bei Bedarf können darüber hinaus auch Kommunikationsprozessoren (CP) verwendet werden.
Aufbautechnik
Ein S7-400 System besteht grundsätzlich aus Baugruppenträger, Stromversorgung und Zentralbaugruppe. Es lässt sich modular aufbauen und erweitern. Neben der links steckenden Stromversorgung können alle anderen Baugruppen frei platziert werden.
Die S7-400 zeichnet sich aus durch einen robusten Betrieb ohne Lüfter, in dem Signalbaugruppen unter Spannung gezogen und gesteckt werden können. Ein vielfältiges Baugruppenspektrum kann für zentrale Erweiterungen sowie für den einfachen Aufbau dezentraler Strukturen mit ET 200 verwendet werden. Die zentrale Erweiterung kann direkt an das Zentralgerät gekoppelt werden. Neben den Standard-Baugruppenträgern stehen auch Aluminium- Baugruppenträger mit 9 und 18 Einbauplätzen zur Verfügung. Diese Alu-Racks besitzen eine höhere Beständigkeit gegenüber ungünstigen Umweltbedingungen, sind verwindungssteifer und um ca. 25% leichter.
Multicomputing
Multicomputing, d.h. der gleichzeitige Betrieb mehrerer CPUs in einem S7-400-Zentralgerät, bietet dem Anwender verschiedeneVorteile:
Durch Multicomputing kann die Gesamtleistung einer S7-400 aufgeteilt werden.
Z.B. können komplexe Aufgaben in Technologien wie Steuern, Rechnen oder Kommunizieren zerlegt und verschiedenen CPUs zugeordnet werden. Dazu wird jeder CPU ihre eigene, lokale Peripherie zugeteilt.
Außerdem können beim Multicomputing verschiedene Aufgaben voneinander entkoppelt werden,
d.h. eine CPU bearbeitet die zeitkritischen Prozessaufgaben und eine andere CPU die zeitun-kritischen Aufgaben.
Im Multicomputing-Betrieb verhalten sich alle CPUs wie eine einzige CPU, d.h. wenn eine CPU in STOP gesetzt wird, werden auch die anderen CPUs angehalten. Über Synchronisationsaufrufe können die Aktionen mehrerer CPUs befehls-granular koordiniert werden.
Und außerdem geschieht der Datenaustausch zwischen den CPUs über den Mechanismus “Globale Daten” extrem schnell.
Daten-/Programmspeicher
Die Größe des Arbeitsspeichers ist durch die Auswahl der passenden CPU aus dem fein abgestuften CPU-Spektrum bestimmt. Für kleine und mittlere Programme reicht der integrierte Ladespeicher(RAM) aus. Für größere Programme wird der Ladespeicher durch Zustecken von RAM- oder FEPROM-Speicherkarten vergrößert (64 KB bis 64 MB).
Spezialfunktionen
Die S7-400 CPUs besitzen einige sehr nützliche Spezialfunktionen:
Einfachere und schnellere Hochrüstung durch Firmware-Update über Netzwerk vom Engineering Rechner
Zusätzlicher Schreibschutz durch Passwort (z.B. kein Download von Bausteinen aus dem PG in die CPU) über eine Systemfunktion
Optionaler Knowhow-Schutz durch Auslesen der Seriennummer der Memory Card, sodass sichergestellt ist, dass das Programm nur mit dieser Memory Card arbeitet
Ein integriertes Datensatzgateway ermöglicht den durchgängigen Zugriff auf Datensätze über verschiedene Bussysteme und Netzwerkgrenzen hinweg. Z.B. kann ein PC der Leitebene über PROFINET mit einer unterlagerten S7-400-Steuerung und daran über PROFIBUS angeschlossenen Feldgeräten kommunizieren.



Technische Daten:

Die S7-400 ist die leistungsfähigste SPS in der Familie der SIMATIC-Controller. Sie ermöglicht erfolgreiche Automatisierungslösungen mit Totally Integrated Automation (TIA). Die S7-400 ist eine Automatisierungsplattform für Systemlösungen in der Fertigungs- und Prozesstechnik und zeichnet sich vor allem durch ihre Modularität und Leistungsreserven aus.

S7-400

Die Power-SPS für den mittleren und oberen Leistungsbereich
Die Lösung auch für anspruchsvollste Aufgaben
Mit umfassendem Baugruppenspektrum und mehreren in der Leistungsfähigkeit abgestuften CPUs zur optimalen Anpassung an die Automatisierungsaufgabe
Flexibel einsetzbar durch einfache Realisierung dezentraler Strukturen
Komfortable Anschlusstechnik
Optimale Kommunikations- und Vernetzungsmöglichkeiten
Komfortabel durch bedienerfreundliche Handhabung und unkomplizierten, lüfterlosen Aufbau
Problemlos erweiterbar bei Aufgabenzuwachs
Multicomputing:
Gleichzeitiger Betrieb mehrerer CPUs in einem S7-400-Zentralgerät.
Durch Multicomputing wird die Gesamtleistung einer S7-400 aufgeteilt. Z. B. können komplexe Aufgaben in Technologien wie Steuern, Rechnen oder Kommunizieren zerlegt und verschiedenen CPUs zugeordnet werden. Und dabei kann jede CPU ihre eigene, lokale Peripherie zugeteilt erhalten.
Modularität:
Der leistungsfähige Rückwandbus der S7-400 und die direkt auf der CPU zusteckbaren Kommunikationsschnittstellen ermöglichen den performanten Betrieb vieler Kommunikationslinien. Dadurch ist z. B. eine Aufteilung in einen Kommunikationsstrang für B&B- und Programmieraufgaben, einen für hochperformante und äquidistant arbeitende Motion Control-Komponenten sowie einen „normalen“ I/O-Feldbus möglich. Auch zusätzlich erforderliche Anbindungen an MES-/ERP-Systeme oder das Internet sind realisierbar.
Engineering und Diagnose:
Besonders bei umfangreicheren Automatisierungslösungen mit einem höheren Engineering-Anteil wird die S7-400 zusammen mit den SIMATIC Engineering Tools sehr effizient projektiert und programmiert. Dazu stehen z. B. Hochsprachen wie SCL und grafische Engineering Tools für Ablaufsteuerungen, Zustandsgraphen und Technologiepläne zu Verfügung.

Anwendungsbereich

S7-400
Die SIMATIC S7-400 ist die Power-SPS für den mittleren und oberen Leistungsbereich.

Der modulare und lüfterlose Aufbau, die hohe Ausbaufähigkeit, die umfangreichen Kommunikations- und Vernetzungsmöglichkeiten, die einfache Realisierung dezentraler Strukturen und die bedienerfreundliche Handhabung machen aus der SIMATIC S7-400 die ideale Lösung selbst für die anspruchsvollsten Aufgaben aus dem mittleren und oberen Leistungsbereich.

Anwendungsbereiche der SIMATIC S7-400 sind z. B.:

Automobilindustrie, z. B. Fertigungsstraßen
Maschinenbau, inkl. Sondermaschinenbau
Lagertechnik
Stahlindustrie
Gebäudetechnik
Energieerzeugung und Energieverteilung
Papier- und Druckindustrie
Holzverarbeitung
Nahrungs- und Genussmittelindustrie
Verfahrenstechnik, z. B. Wasserver- und -entsorgung
Chemische Industrie und Petrochemie
Leittechnik
Verpackungsmaschinen
Pharmaindustrie
Mehrere in der Leistung abgestufte CPU-Klassen und ein umfassendes Baugruppenspektrum mit vielen komfortablen Funktionen erlauben dem Anwender, seine Automatisierungsaufgabe individuell zu lösen.

Bei Aufgabenerweiterungen kann die Steuerung durch Einsatz zusätzlicher Baugruppen jederzeit ohne großen Aufwand beliebig ausgebaut werden.

Die SIMATIC S7-400 ist universell einsetzbar:

Höchste Industrietauglichkeit durch hohe EMV-Festigkeit und hohe Beständigkeit gegenüber Schock und Rüttelbeanspruchung.
Baugruppen können unter Spannung gesteckt und gezogen werden.

Aufbau

Die SIMATIC S7-400 steht in mehreren Ausführungen zur Verfügung:

S7-400:
Die Power-SPS für den mittleren und oberen Leistungsbereich mit modularem, lüfterlosem Aufbau.
S7-400H:
Hochverfügbares Automatisierungssystem mit redundant ausgelegtem Aufbau für ausfallsichere Anwendungen.
S7-400F/FH:
Fehlersicheres Automatisierungssystem mit redundant ausgelegtem Aufbau, das zusätzlich auch hochverfügbar ausgeführt werden kann.
S7-400
Das Automatisierungssystem S7-400 ist modular aufgebaut. Es verfügt über ein individuell zusammenstellbares, umfassendes Baugruppenspektrum.

Zu einem System gehören:

Stromversorgungsbaugruppe (PS):
Zum Anschluss der SIMATIC S7-400 an eine Versorgungsspannung von AC 120/230 V oder DC 24 V.
Zentralbaugruppen (CPU):
Für unterschiedliche Leistungsbereiche stehen verschiedene CPUs mit integrierten PROFIBUS DP-Schnittstellen, je nach Typ auch mit integrierter PROFINET-Schnittstelle, zur Verfügung. Die PROFIBUS-Schnittstelle ermöglicht den Anschluss von bis zu 125 PROFIBUS DP-Slaves, an die PROFINET-Schnittstelle können max. 256 PROFINET IO-Devices angeschlossen werden. Alle CPUs der SIMATIC S7‑400 beherrschen sehr große Mengengerüste. In einem Zentralgerät können darüber hinaus zur Leistungssteigerung mehrere CPUs im Multicomputing zusammenarbeiten. Die CPUs ermöglichen durch ihre effiziente Verarbeitungsgeschwindigkeit und deterministischen Reaktionszeiten kurze Maschinentaktzeiten.
Signalbaugruppen (SM) für digitale (DI/DO) und analoge (AI/AO) Ein-/Ausgabe
Kommunikationsbaugruppen (CP), z. B. für Buskopplung und Punkt-zu-Punkt-Verbindungen
Funktionsbaugruppen (FM):
Die Spezialisten für anspruchsvolle Aufgaben wie Zählen, Positionieren und Nockensteuern.
Je nach Bedarf können zusätzlich eingesetzt werden:

Anschaltungsbaugruppen (IM):
Zur Kopplung von Zentral- und Erweiterungsgeräten. Das Zentralgerät der SIMATIC S7-400 kann mit max. 21 Erweiterungsgeräten betrieben werden.
SIMATIC S5-Baugruppen:
Alle Ein-/Ausgabebaugruppen der SIMATIC S5-115U/-135U/-155U sind in den entsprechenden SIMATIC S5-Erweiterungsgeräten ansprechbar. Zusätzlich ist der Einsatz bestimmter IP- und WF-Baugruppen der SIMATIC S5 sowohl in S5-EGs als auch direkt im ZG (über Adaptionskapsel) möglich.
Erweiterung
Benötigt der Anwender für seine Automatisierungsaufgabe mehr als das Zentralgerät, kann die S7-400 erweitert werden:

Max. 21 Erweiterungsgeräte:
Es können maximal 21 Erweiterungsgeräte (EG) an das Zentralgerät (ZG) angeschlossen werden.
Verbindung über Anschaltungsbaugruppen (IM):
Die Kopplung von ZG und EGs erfolgt über Sende- und Empfangs-IMs. Sende-IMs werden im ZG gesteckt, die dazugehörigen Empfang-IMs in die jeweils nachgeschalteten EGs. Im ZG können max. 6 Sende-IMs stecken (davon max. 2 mit 5 V-Übertragung), in EGs je 1 Empfangs-IM. Jede Sende-IM besitzt 2 Schnittstellen zum Anschluss jeweils eines Stranges. Je Schnittstelle einer Sende-IM sind bis zu 4 EGs (ohne 5 V-Übertragung) bzw. 1 EG (mit 5 V-Übertragung) anschließbar.
Fester Steckplatz für Stromversorgungsbaugruppen:
Stromversorgungsbaugruppen müssen in ZG und EG immer ganz links stecken.
Eingeschränkter Datenaustausch über K-Bus:
Datenaustausch über den K-Bus nur zwischen ZG und sechs EGs (EG 1 bis EG 6).
Zentrale Erweiterung:
Empfehlenswert bei kleineren Aufbauten oder Schaltschränken direkt an der Maschine. Dabei kann die 5 V-Stromversorgung wahlweise mitübertragen werden.
Max. Abstand zwischen ZG und letztem EG des Stranges: 1,5 m mit 5 V-Übertragung, 3 m ohne 5 V-Übertragung.
Dezentrale Erweiterung mit EGs:
Empfehlenswert bei räumlich ausgedehnten Anlagen, bei denen jeweils mehrere EGs an einem Ort stehen. Es können S7-400-EGs oder SIMATIC S5-EGs eingesetzt werden.
Max. Abstand zwischen ZG und letztem EG des Stranges: ca. 100 m bei S7‑EG, 600 m bei S5‑EG.
Hinweis zur dezentralen Kopplung von S5-Erweiterungsgeräten an eine S7-400:
Die IM 463-2 kann im ZG der S7-400 eingesetzt werden, im S5-EG wird eine IM 314 eingesetzt. Folgende S5-EGs können an S7-400 angeschlossen werden:
EG 183U
EG 185U
EG 186U
ER 701-2
ER 701-3
Kopplungsart

Maximale (Gesamt-)Leitungslänge

Nahkopplung mit 5 V-Übertragung über IM 460-1 und IM 461-1

1,5 m

Nahkopplung ohne 5 V-Übertragung über IM 460-0 und IM 461-0

5 m

Fernkopplung über IM 460-3 und IM 461-3

102,25 m

Fernkopplung über IM 460-4 und IM 461-4

605 m



Dezentrale Erweiterung mit ET 200:
Empfehlenswert bei sehr ausgedehnten Anlagen. Über die PROFIBUS DP-Schnittstelle einer CPU kann ein Strang mit max. 125 Busteilnehmern angeschlossen werden. Max. Entfernung zwischen ZG und letztem Teilnehmer im Strang: 23 km (mit LWL).
Kommunikation S7-400
Die SIMATIC S7-400 verfügt über unterschiedliche Kommunikationsmöglichkeiten:

Kombinierte mehrpunktfähige Schnittstelle MPI und DP-Master, integriert in alle CPUs:
Zum gleichzeitigen Anschluss von PG/PC, HMI-Systemen, S7-200- und S7-300-Systemen und weiteren S7-400-Systemen
Zusätzliche PROFIBUS DP-Schnittstelle, integriert in mehrere CPUs zur wirtschaftlichen Anbindung von dezentralen Peripheriesystemen, z. B. ET 200.
Integrierte PROFINET-Schnittstelle bei PROFINET-CPUs für Verbindungen zu dezentralen Peripheriesystemen oder Kommunikation mit anderen Steuerungen und PC-Systemen.
Kommunikationsbaugruppen zur Anbindung an die Bussysteme PROFIBUS und Industrial Ethernet.
Kommunikationsbaugruppen für die leistungsfähige Punkt-zu-Punkt-Kopplung.
Prozesskommunikation über PROFIBUS DP
Über die integrierte PROFIBUS DP-Schnittstelle der S7-400-CPU (optional) kann die SIMATIC S7-400 als Master mit PROFIBUS DP verbunden werden.

Anschließbar an PROFIBUS DP sind als Master:

SIMATIC S7-400 (CPUs, CP 443-5)
SIMATIC S7-300 (CPUs, CP 342-5 DP oder CP 343-5)
SIMATIC C7 (über C7 mit PROFIBUS DP-Schnittstelle oder PROFIBUS DP-CPs)
PG/PC mit STEP 7 oder OPs sind zwar Master am Bus, nutzen aber nur die PG- und OP-Funktionen, die auch teilweise über den PROFIBUS DP laufen.

Anschließbar sind als Slave:

Dezentrale Peripheriegeräte, z. B. ET 200
Feldgeräte
SIMATIC S7-200, S7-300
C7-633/P DP, C7-633 DP, C7-634/P DP, C7-634 DP, C7-626 DP
SIMATIC S7-400 (nur über CP 443-5)
Datenkommunikation über Mehrpunktfähige Schnittstelle MPI
Die mehrpunktfähige Schnittstelle MPI (Multipoint Interface) ist eine in die CPUs der SIMATIC S7-400 integrierte Kommunikationsschnittstelle.

Sie wird eingesetzt für

Programmieren und Parametrieren
Bedienen und Beobachten
Aufbau einfacher Netzstrukturen gleichwertiger Kommunikationspartner
Variable Anschlussmöglichkeiten:
die MPI ermöglicht den gleichzeitigen Anschluss von max. 32 Teilnehmern:
PG/PC
HMI-Systeme
S7-200 (als Slave)
S7-300
S7-400
C7
Interner Kommunikationsbus (K-Bus);
über den K-Bus der S7-400 können Kommunikations- und Funktionsbaugruppen mit K-Bus-Anschluss über die MPI oder DP-Schnittstelle der CPU angesprochen werden. Das ermöglicht einen direkten Zugriff vom PG auf die am K-Bus angeschlossenen Baugruppen. Der K-Bus kann über Anschaltungsbaugruppen an bis zu 6 Erweiterungsgeräte übertragen werden.
Leistungsdaten der MPI:
Max. 32 MPI-Teilnehmer
Übertragungsgeschwindigkeit bis 12 Mbit/s
Flexible Aufbaumöglichkeiten:
Zum Aufbau der MPI-Kommunikation kommen bewährte Komponenten zum Einsatz: Buskabel, Busanschlussstecker und RS 485-Repeater (12 Mbit/s) aus dem PROFIBUS- und "Dezentrale Peripherie"-Spektrum.
Sie ermöglichen eine optimale Anpassung des Aufbaus an die Erfordernisse. So können z. B. zur Überwindung größerer Entfernungen zwischen zwei beliebigen MPI-Teilnehmern bis zu 9 Repeater in Reihe geschaltet werden.
DP-Master:
die MPI-Schnittstelle der S7-400 kann auch als DP-Master konfiguriert werden. Dann sind bis zu 32 DP-Slaves bis max. 12 Mbit/s anschließbar. Die Programmier- sowie Bedien- und Beobachtungsfunktion bleibt dann erhalten
Datenkommunikation über CP (Punkt zu Punkt)
Über die Kommunikationsbaugruppen CP 441 können leistungsfähige Punkt-zu-Punkt-Kopplungen realisiert werden.

Vielfältige Anschlussmöglichkeiten: Anschließbar sind z. B.:
PC
SIMATIC S5/S7
IndustriePC
Automatisierungsgeräte anderer Hersteller
Scanner, Barcodeleser, Identsysteme
Robotersteuerungen
Drucker
Variable Schnittstellen:
austauschbare Schnittstellenmodule ermöglichen Kommunikation mit unterschiedlichen Übertragungsphysiken:
20 mA (TTY)
RS 232C (V.24)
RS 422/485
Datenkommunikation über CP (PROFIBUS oder Industrial Ethernet)
Über die Kommunikationsbaugruppen CP 443-x kann die SIMATIC S7-400 an die Bussysteme PROFIBUS und Industrial Ethernet angeschlossen werden.

Anschließbar sind z. B.:

SIMATIC S7-200 (über PROFIBUS)
SIMATIC S7-300
SIMATIC S7-400
SIMATIC S5-115U/H, S5-135U, S5-155U/H
Programmiergeräte
Personal Computer
Bedien- und Beobachtungssysteme SIMATIC HMI
Numerische Steuerungen
Robotersteuerungen
IndustriePC
Antriebsregelungen
Geräte anderer Hersteller

https://mall.industry.siemens.com/mall/de/ww/catalog/products/5000019?activeTab=order®ionUrl=/



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